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Duo Froschhammer
Feuille d`avis de la Vallée de joux, 29.7.2004 … Dés les premières notes, ce fut un éblouissement : le violoniste et la pianiste ont été investis par la musique…Ils sont en début tous deux d’une belle carrière ! Journal de Morges : La Quinzaine culturelle, 7.10.2005 « Concert enthousiasmant…Leur récital est tout simplement un régal. La connivence entre les deux sont quasi génétiques, mais tout l’aspect interprétation, musicalité, expressivité atteint une profondeur confondante…Ah ! la belle soirée. » Landsberger Tagblatt : 29.5.2008 Über die Interpretation der Violinsonate von Wilhelm Keilmann : In den Händen von Felix Froschammer singt die Geige ihr zögerndes Lied in großen Höhen, bis das Klavier unter Julia Froschhammer das romantische Perlen in schnelle Stakkato-Struktur überführt. Kurz folgt die Geige der Dramatik, doch bald schon sinkt, nein: schmilzt sie hinein in eine süße Verklärung. Vom Klavier steigt nun ein hingeträufeltes Traumgebilde herauf und von der Geige legt sich schmerzende Zärtlichkeit darüber. Diese mal verstörend aufgewirbelte, mal in sanfter Unwirklichkeit zergehende Ruhe ist magisch. Neue Musikzeitung ( NMZ ) : Mai 2008 Das Duo Froschhammer hatte vom ersten Satz bis zum Schlussakkord die Zuhörer in den Bann gezogen durch sein stupendes technisches Können, die reife Darstellung der Zusammenhänge eines Werks und nicht zuletzt durch sein natürliches Auftreten.
TRI I DVE
LA LIBERTE Fribourg du 1er Février 2011 C'est le violon de Felix Froschhammer qui s'emflammera dans un "Czardas" débordant de fougue et d'esprit. Ses comparses le talonnent avec une vigilance innée, aimantant le regard des musiciens de l'OJF.
COMPTE-RENDU DES CONCERTS CLASSIQUES GRYON Le violon de Felix Froschhammer nous a littéralement subjugué tout au long de ce beau concert. Quel archet magique! Quel musicien raffiné!
Recital Felix Froschhammer und Irena Todorova :
BIELER TAGBLATT du 17.6.2008 (Daniel Andres) : sur les Pieces de Lili Boulanger : ...Felix Froschhammer und Irena Todorova waren ausgezeichnete Vermittler dieser nahezu unbekannten Stücke... sur la Sonate de Franck : ..technisch einwandfrei wie auch mit Hingabe und grosser Einfühlung gespielt..Sowohl Irena Todorova als auch Felix Froschhammer überzeugten das Publikum mit partnerschaftlichen aufeinander Zugehen.. ...man möchte ihnen eine grosse Zukunft wünschen...
Trio Sonaare : Der „Südkurier“ schrieb über das Trio Überbordend frische Musizierlust Als das Trio Sonaare im Museums-Saal sein Deutschland-Debüt feierte, wurde es stürmisch bejubelt. Dass die bestens aufeinander eingespielten Virtuosen, künstlerisch betreut vom bekannten Cellisten Marek Jerie des renommierten "Guarneri-Trio-Prag", einer fantastischen Schule entstammen, mag nicht unwesentliche Ursache dafür sein, sie selbst die technisch schwierigsten Passagen mit Leben zu füllen vermochten. Ihre Interpretationen zwischen Beethovens Klaviertrio op. 70 Nr. 2, Mendelssohns Klaviertrio op. 66 Nr. 2 und fünf kurze Präludien für Violine und Violoncello des zeitgenössischen Komponisten Jürgen Kupfer atmeten Seele. Dass ihr klar artikuliertes Musizieren in schier ungebremst leidenschaftlich überbordender Musizierlust immer harmonisch wie aus einem Guß kam, war phänomenal.
Schwäbische Zeitung : 26.5.2009 Kristina Rohn-Madzarac (Klavier), Felix Froschhammer (Violine) und Florian Rohn (Violoncello) begeisterten mit technischer Virtuosität und kraftvollem gemeinsamen Agieren. Geschmeidig und robust zugleich, nahm das Zusammenspiel völlig gefangen und ließ einen in seiner Dichte und Kraft nicht mehr los bis zum letzten Ton - das war der Kern der Musik dieses Konzerts: inneres Glühen und Leidenschaft.
Neue Luzerner Zeitung über das "Tripel Konzert von L.v. Beethoven"
"Faszinierendes Trio"
"Das Gasttrio Sonaare glänzte durch Virtuosität in sämtlichen Höhen- und Tiefenlagen und verlieh dem marschähnlichen 1. Satz, dem wunderbar fliessenden, langsamen 2. Satz und dem finalen "Rondo alla Polacca" eine ganz besondere Faszination."
(6.1.2009)
Aarauer Zeitung
"Florian Rohn am Cello und Felix Froschhammer an der Violine setzten mit einer Komposition von Mendelssohn den ersten Glanzpunkt des Trios.....die drei Solisten demonstrierten ein ausgefeiltes, perfekt abgestimmtes Spiel."
(Erschienen 07.01.2009)
Camerata de Lausanne :
Concert classiques d'Epinal (France) ...Le double concerto pour violons de Bach, remarquablement servi par Pierre Amoyal et le premier violon de l'orchestre de Neuchâtel Felix Froschhammer. Le dialogue des deux solistes fut exemplaire et révélateur d'un rayonnement intérieur lumineux, tandis que les autres pupitres d'archets composaient un tissu très serré mais très équilibré, en réponse aux deux solistes.
24heures (M. Chenal) : Suivez-le vite, car il va s’envoler pour de bon!
( http://www.public-republic.de/felix-froschhammer-zwischen-musik-und-fotografie.php )
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